Keine Panik

Sonntag, 24.07.2011 - 08:43 Uhr

Budget Streit in den USA- es wird eng

„Well, wake up to the national security threat. Only it’s not coming from abroad, but from our own domestic extremists“, so NICHOLAS D. KRISTOF in seinem Beitrag in der New York Times
Bereits jetzt haben die USA deutlich Schaden genommen und dieser würde bei einem Staatsbankrott noch deutlich zunehmen. „More broadly, a default would leave America a global laughingstock. Our “soft power,” our promotion of democracy around the world, and our influence would all take a hit. The spectacle of paralysis in the world’s largest economy is already bewildering to many countries. If there is awe for our military prowess and delight in our movies and music, there is scorn for our political/economic management.“ (NICHOLAS D. KRISTOF)

Ein Scheitern der Einigungsversuche würde Schockwellen durch die Wirtschaft in allen Teilen der Welt senden- Schockwellen mit kurzfristigen, konjunkturellen Wirkungen, aber auch Schockwellen mit strukturellen und langfrsitigen Wirkungen.

Verschiebungen

Die Verschiebung der Gravitationsachsen in weltweitem Ausmaß, nicht nur in wirtschaftlichen, sondern auch in sozialen und kulturellen Dimensionen (Roland Tichy in der Wirtschaftswoche „Pop für Weltenwandel“ ), ist klar erkennbar. Und diese Entwicklung würde sich dann ein Weiteres mal beschleunigen. So oder so: Diese Brüche und Umbrüche sind bei weitem noch nicht abgeschlossen. (Siehe hierzu auch im Blog)

Unternehmen benötigen gerade in solchen Zeiten Konzepte, Strategien und klare Ausrichtungen um den Herausforderungen gewachsen zu sein. Eine Interpretation der Umbrüche lediglich im Sinne konjunktureller Krisen und operativer Herausfoderungen greift gefährlich kurz. Es wird darum gehen mit neuen Instrumenten umgehen zu lernen und Wandel zu organisieren. Strategische Orientierung tut Not-kommt häufig aber zu kurz.

Thomas Stiegler

Kategorie: Allgemeines, Change, Konjunktur Kommentare deaktiviert

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