Kategorie: Allgemeines


März im Rückblick

31. März 2015 - 20:22 Uhr

Das sind die meist gelesenen Beiträge im jeweiligen März

2015

Lernen lernen

2014

Ein Wert, ein Wort: 50 Milliarden für Facebook- wo aber bleibt die Transparenz?

2013

Keine Panik

2012

Innovation- interessanter Artikel in der New York Times

2011

Cloud Computing: Sind Sie reif für die Wolke?

2010

Nachtrag zur Cebit

Thomas Stiegler

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Change

29. Januar 2015 - 18:13 Uhr

Spüren Sie den Druck? Spüren Sie es im Rücken, im Brustbereich, womöglich auf der linken Seite ihres Brustbereiches? Hören Sie den Atem Ihrer Verfolger? Hören Sie wie Ihre Verfolger immer näher kommen- immer näher, immer näher? Hören das Gekeuche und das Gewürge? Spüren Sie den Atem? Ist ihr Schweiß bereits schock gefroren? Verfolgt Sie das im Schlaf?

Nicht das Sie mich falsch verstehen: Ich möchte nicht auf Ihre Peers, Ihre Kollegen, Ihre Mitarbeiter und Ihre Chefs zu sprechen kommen. Das schaffen Sie schon! Für das Kleinmachen dieses geschätzten Kientels haben Sie das Zeug- die erforderlichen Strategien hierfür haben Sie gelernt, angewandt und perfektioniert.

Hilft das aber, die Zukunft des Unternehmens, für das Sie arbeiten, zu sichern? Oder ist das gar schädlich?

Spüren Sie den Veränderungsdruck?
• Ist „nur“ das Geschäftsmodell Ihres Unternehmens veraltet? Reichen also Renovierungen und Ergänzungen? Oder ist eine Kernsanierung erforderlich?
• Eigentlich möchte ich Ihnen die Betrachtung Ihres Unternehmen ersparen. Trotzdem die Frage: Arbeiten Sie für ein Unternehmen dessen Zeit bereits abgelaufen ist, also „Abriss“ als sinnvolle Option in Frage kommt?
• Wie wollen Sie Zukunft gewinnen, neue Geschäftsmodelle entwickeln und implementieren?
• Was soll das Gerede über Erfolgsfaktoren, die nur die Vergangenheit oder das Heute heroisieren. Die Zeitung von heute gehört abends bereits in den Shredder. So geht es ihren Strategie Papieren und Erfolgsfaktoren auch.
• Morgen mag es anders aussehen. Operative Hektik steht auf der Tagesordnung und zudem sind strategische Themen zu bearbeiten, strategische Initiativen zu starten und zu implementieren, aber sind Sie und Ihre Organisation hierfür fit?

Kein Bange: die faktisch konzeptionellen Themen bekommen Sie und Ihre Kollegen hin, also wenn Sie das nicht schaffen, haben Sie ein anderes Problem -Sie müssen sich nur ein wenig anstrengen. Das sind Sie ja gewohnt!

Ist das aber das Problem? Reichen Konzepte und Strategien aus, wenn soziale und kulturelle Dimensionen wie Werten, Wertschätzung, Kommunikation und Vertrauen nicht beachtet werden?
Der Klarheit wegen: Es geht nicht um die Hard Facts versus Soft Facts Debatte- die ist obsolet. Es geht schlicht und ergreifend um die Frage, mit welcher Kultur, mit welcher Organisation, mit welcher Entscheidungsarchitektur zukünftiges erfolgreich geschaffen werden kann- jenseits von Hard und Soft Facts. Übrigens: Ohne Begeisterung und Elan lässt sich Zukunft nicht gestalten und auch nicht gewinnen.

Klingt das vertraut? Nicht für alle, aber für viele. Selbst und Fremdbild- ein Problem (das müssen Sie mit sich selbst ausmachen)? Empathie und Vertrauen sind im Erleben wirksam. Flache Hierarchien auch.

Ihre Meinung?

Thomas Stiegler

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Strategien

5. September 2014 - 07:34 Uhr

Sie nutzten die besten Strategien die sie kannten.
Sie kannten aber nicht die besten Strategien.

Thomas Stiegler

Zum weiter lesen
auch:
Konzepte von gestern
Strategie und Altpapier

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Erfolg, Leistungsdruck, Coaching

22. Juni 2014 - 17:03 Uhr

Das Pendel schwingt schnell- hin und her, hin und her. Die Stimmungsamplitude der Akteure hängt weitgehend von deren Verfassung ab.

Wie geht es Ihnen? Wo siedeln Sie sich an, wie sehen Sie sich, wie schätzen Sie sich ein? Gehören Sie zu den Pessimisten, den Skeptikern, den Realisten, oder sind Sie Optimist (mangels adäquater Informationen, wie die Pessimisten meinen). Geht es Ihnen gut und Sie bringen Ihre Leistungsfähigkeit ein? Haben Sie Erfolg?

Wir leben in unsicheren Zeiten, in Zeiten von Umbrüchen. Das Auf und Ab zentraler wirtschaftlicher Größe nimmt zu- die Größe der Ausschläge ebenso. Versuchen Sie diesen Wandel mit Konzepten von gestern zu bewältigen? Das wird nicht gelingen. Change ist die Antwort. Sie brauchen einen Business Coach, der Ihnen hilft, hilft Ihre Ziele zu formulieren, der Sie unterstützt Ihr Denken fühlen und Handeln situativ mit den Anforderungen in Einklang zu bringen: „Change“ zu meisten!

So ist die Logik, die dazu führt, das Coaching auf dem Vormarsch ist. Die Nachfrage steigt.

Vorsicht!

Wer da nicht alles Coach ist! Wer sich da nicht alles berufen fühlt mit Coaching Geld zu verdienen! Welche Konzepte da nicht zum Tragen kommen – von esoterisch, über skurril, trivial auf der einen Seite des Angebotskontinuums bis zu professionell ernsthaft und hilfreich! Das ist bekannt und darauf wollte ich nicht hinaus.

Prof. Carsten C. Schermuly hat unter dem Titel „Was beim Coaching schiefgehen kann“ einige hochinteressante Ergebnisse in dem Harvard Business Manager veröffentlicht und in 57 % untersuchten Coachingfälle Nebeneffekte festgestellt. Die Effekte reichen von angestoßenen tieferen Problemen, die beim Coaching nicht aufgearbeitet wurden, über reduzierte Arbeitsmotivation der bis hin zu gesunkener Arbeitsmotivation „Coachingopfer“.

Also: Vorsicht!

Thomas Stiegler

Zum Vertiefen:

„Was beim Coaching schiefgehen kann“, April 2014 Harvard Business Manager, S. 12

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Herausfordernde Zeiten

2. Februar 2014 - 09:31 Uhr

Ach sind die Zeiten herausfordernd!
Ach sind die Veränderungen dramatisch!
Ach ist das Managerleben anstrengend!

Nur Mut: Management erfordert beherztes, furchtloses Analysieren, Entscheiden und Umsetzen. Was aber wenn die Anforderungen mit Vermessenheit, Draufgängertum und Dünkelhaftigkeit angegangen werden? Nicht bei Ihnen, nicht in Ihrem Umfeld?

Gut, dann haben Sie ein Führungsproblem weniger. Sollte allerdings bei Ihnen der Umschlagpunkt überschritten sein, bringen Sie es Ihrem Chef oder Kollegen schonend bei. Nicht dass der Adressat erschrickt.

Thomas Stiegler

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Reichlich gedeckte Gabentische

11. Januar 2014 - 11:06 Uhr

Liebe Leser,

Reichlich gedeckte Gabentische zu Weihnachten 2013, gute Kauflaune und Geldgeschenke, die einen exzellenten Start des Einzelhandels in das Jahr 2014 Januargeschäfte versprechen. Und das wird so weiter gehen: Die GFK berichtet von „Konsumlust auf einem außerordentlich hohen Niveau“ (1) Die Konjunktur läuft gut in Deutschland- das zeigt der ifo Geschäftsklima- Index. (2)

Finanzkrise: Überwunden. Eurokrise: Nicht mehr auf der Agenda. Umbrüche: Kein Thema. Wenn diese Sicht nicht zu kurz greift…..

Ihnen allen Wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2014.
Herzlichen Dank für die zahlreichen Diskussionen zu meinen Blogbeiträgen die ich mit Ihnen führen durfte.

Mit besten Grüßen aus Berlin

Thomas Stiegler

(1) Konsumklima steigt weiter

(2) Ifo- Geschöftsklimaindex

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Big Data

27. Januar 2013 - 14:42 Uhr

„Big Data“ hier, „Big Data“ dort- seit geraumer Zeit verfolgt mich „Big Data“, sowohl online, als auch offline- gerade so, als ob ich diesen Begriff in eine Abfrage „An ALLE“ gegossen hätte. Wenn Sie meine Gefühlslage verstehen wollen erinnern Sie sich an das letzte mal, als Sie wegen eines Preisvergleichs Waschmaschinen im Internet angeschaut haben und anschließend gnadenlos mit E-Mails bombardiert wurden und die Bannerwerbung Sie überall zu erwischen versucht – gnadenlos.

Thomas Stiegler

Zum Thema: Blogbeitrag

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Work Life Balance und Burnout- ein Thema der Saison

27. Dezember 2011 - 20:47 Uhr

Viel ist derzeit zu diesem Thema zu lesen, Volkswagen handelt: Keine E-Mails mehr nach Feierabend. Wow! das ist mal eine Massnahme gegen Stress und Burnout!

Aber mal ehrlich: Wie soll da die Wirtschaft voran kommen?

Da beruhigt es, dass “Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, … dennoch beruflich erreichbar” sind.

Ich wünsche Ihnen geruhsame Tage!

Thomas Stiegler

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Frohe Weihnachten

26. Dezember 2011 - 12:53 Uhr

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und Freunden frohe und besinnliche Weihnachtstage, ein wenig Zeit zum Lesen und Denken.
Und natürlich: Einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2012.

Beste Grüße
Thomas Stiegler

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Gehören Sie dazu?

4. Dezember 2011 - 19:07 Uhr

Gehören Sie zu den Menschen , die fernsehen und surfen parallelisieren- leben Sie also in drei Parallelwelten: im Fernsehen , im Internet und im wirklichen Leben? Gratulation.
Haben Sie sich dabei auch schon erwischt? Oder halten Sie geteilte Aufmerksamkeit für normal?

Zu Ihrem Trost: Laut einer Umfrage des Hightech Verbandes Bitkom laufen TV und Internet oft parallel- Sie sind also keine Ausnahmeerscheinung: Jeder zweite surft nebenher.

Thomas Stiegler

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