Kategorie: Globalisierung


VUCA-Welt

28. September 2014 - 15:19 Uhr

Umbrüche in Wirtschaft und Gesellschaft, Verschiebung der Gravitationsachsen der Weltwirtschaft- Umwuchtungen aus jeder Perspektive.

Zu diesen Themen habe ich immer wieder geschrieben. Die VUCA-Welt ist real.

Globalisierung
Umbrüche & Risiken
Überraschung aus China
Krise oder was?
Ciao Dollar, Ciao Euro, Ciao Yuan
Auf dem Weg zum Weltmarkrführer
Verschiebungen: Anteile der weltweiten Forschungsaktivitäten verschieben sich
China Strategie
Beiträge zur Globalisierung

Demographische Entwicklung und Arbeitswelt
Aktionismusrad des Hamsters
Digital Natives werden erwerbstätig
Work-Life-Balance und Burnout- ein Thema der Saison

Technologische Entwicklungen
Kampf der Giganten- nächste Runde
Erfolgsmessung Innovation

IT und Internet
Gute Unternehmensführung
Verschiedene Beiträge zum Thema

Kommentieren » | Change, Globalisierung, Weltwirtschaft

Strategie und Altpapier

31. August 2014 - 18:41 Uhr

Die Strategiepapiere von heute sind morgen Altpapier und übermorgen im Shredder. Denken und Handeln in vorgezeichneten Bahnen verspielt Zukunft- die Welt ist im Umbruch. Und Strategiepapiere werden dem oftmals nicht gerecht.

Was ist in unserer Welt los?

Eine pessimistische Sicht- Es klingt düster

Eine Welt voller Gefahren: Überall lauern Bedrohungen- bedingt durch Volatilität , Unsicherheiten und Komplexität – und gefährden unseren Wohlstand. Erbarmungslos schlägt das Unerwartete zu, vernichtet das Gute und Schöne. Erbarmungslos würgt Mehrdeutigkeit Klarheit und Transparenz. Es geht unserer Zukunft an die Gurgel. Es würgt alles was uns lieb und teuer ist, würgt unsere Zukunft in Freiheit und Frieden.

Es klingt düster. Es droht Unheil, getrieben von anonymen Mächten- Mächte die einen Namen haben, VUCA (Volatilität, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) und ein Gesicht: Die VUCA Fratze. Diese Fratze erschreckt uns mit fundamentalen Krisen, hart und grausam, unmenschlich verroht und kaltblütig.

Unternehmen werden Opfer von VUCA.

VUCA so interpretiert klingt düster und ist es auch.

In dieser Sicht werden wir Opfer, wären da nicht die Guten, die Helden, die mit klarer Analyse und beherzten Handlungsempfehlungen das Böse, das Gefährliche, das Ungewisse in Schranken weisen würden. Nein, es verwundert nicht, dass das Acronym VUCA aus der Strategieküche des amerikanischen Militärs stammend längst seinen Buzzword–Weg in die Wirtschaft gefunden hat.

Handelt es sich bei VUCA um ein wahres Bonanza für Unternehmensberater und Coaches oder handelt es sich um sinnvolles Konzept zur Orientierung in unübersichtlichen Zeiten?

Eine realistische Sicht

Unsere Welt unterliegt dramatischem Wandel, Atem raubend, schnell und rücksichtslos.

Dieser Wandel ist fundamental. In ihm liegen Chancen- Chancen die diejenigen nutzen werden, die lernen auf den Änderungswellen zu reiten: Mit Wahrnehmung, mit Intuition und mit Analysen. Althergebrachtes verliert an Bedeutung. Neues entsteht. Chancen und Erfolg sind direkte Nachbarn von Risiko und Katastrophe.

Es geht nicht melancholisch depressive Grundmelodie. Ganz im Gegenteil- genug also von Dunkelheit, Beschreibung von Gefahren und Gefährdungen- ohne Perspektiven.

Ja die Welt ist im Wandel. Ja es ruckelt, manchmal stärker, manchmal weniger stark. Es ruckelt und wird weiter ruckeln. Das gehört zu Entwicklungen jeder Art. Im Rückspiegel nennen wir dies Geschichte- und wir können jeden Tag in den Rückspiegel schauen.

Wie können aber auch nach vorne schauen.

Das VUCA Model leistet einiges in einer Welt der Umbrüche. Volatilitäten, Unsicherheiten, Komplexitäten und Mehrdeutigkeiten. Das Konzept bringt es auf den Punkt- nicht mehr und nicht weniger. Klar ist auch: Die Kompetenzen des letzten Jahrtausends reichen da jedoch nicht aus.

Die Strategiepapiere von heute sind morgen Altpapier. Kann VUCA-denken zukünftige Papiere vor diesem Schicksal bewahren? Werden die Shredder in den Strategieabteilungen von Unternehmen in Folge dieses Denkansatzes ausrangiert werden?

Thomas Stiegler

Kommentieren » | Change, Change management, Globalisierung, VUCA, Veränderung, Wandel

Dicke Luft kostet Geld (4/4)

12. Mai 2014 - 07:49 Uhr

„Dicke Luft kostet Geld“. Mit diesem Thema habe ich mich in 3 Beiträgen (1) auseinandergesetzt. In abschließenden 4.Teil stehen Konfliktmanagementsysteme im Vordergrund der Betrachtung.

Sollen Konflikte in Unternehmen effizient geklärt werden, so bedürfen diese der systematischen Bearbeitung. In der PWC Studie „Konfliktmanagement – von den Elementen zum System“ (2) entwickeln die Autoren sechs relevante Komponenten zur Kategorisierung von Konfliktmanagement-Ansätzen.

1. Konfliktanlaufstellen
„Welche Stelle ist für den Erstkontakt im Konfliktfalle vorgesehen?“
2. Systematik der Verfahrensauswahl
„Wie gelangt der Konflikt in das jeweils passende Verfahren?“
3. Konfliktbearbeiter
„Welche Kompetenzträger sind für die jeweiligen Verfahren vorgesehen?“
4. Verfahrensstandards
„Wie erfolgt die Steuerung der Vorgehensweisen?“
5. Dokumentation/Controlling/Qualitätssicherung
„Wie werden Rückkopplung und Lernfähigkeit gewährleistet?“
6. Innen- und Außendarstellung/Kommunikation
„Wie kommt Austausch über konkrete Maßnahmen mit Mitarbeitern anderer Unternehmen zustande bzw. wird die Konfliktunternehmenskultur nach innen und außen getragen?

Diese Komponenten eignen sich sowohl für Konflikte am Arbeitsplatz, für Konflikte zwischen Unternehmen und auch für Konflikte zwischen Unternehmensbereichen.

Der PWC Studie zufolge liegt ein „Ein Konfliktmanagement-System erst dann vor, wenn
• alle sechs aufgeführten Komponenten durch entsprechende Elemente realisiert worden sind und
• eine Steuerungsinstanz als siebte Komponente hinzutritt, die die einzelnen Elemente systematisch vernetzt und ihr funktionales Zusammenspiel regelt.“ (3)

Konfliktklärung lediglich unter Effizienzgesichtspunkten zu „erledigen“ verschenkt Potentiale. Konflikte können eine Quelle von Kreativität, Veränderung und Agilität sein. Um diese Potentiale zu nutzen ist ein konstruktiver Umgang mit Konflikten anzustreben.

Fazit:
Konflikte entstehen in unterschiedlichen Schichten von Kommunikation, Zusammenarbeit und Zusammenwirken. Das ist nicht neu. Die Herausforderungen erreichen in einer Welt im Umbruch allerdings andere Dimensionen. Die Quantität der Änderungen und deren Entwicklungsdynamik erreicht eine neue Qualität an kommunikativen Herausforderungen. Ein administrativer ausgerichteter Umgang mit Konflikten reicht nicht aus.

Konflikte sind Bestandteil von Unternehmenswirklichkeit. Dies führt zu erheblichen Friktionen und Kosten. Konfliktmanagement-Systeme sind eher administrativer Natur und begünstigen bürokratische Konfliktlösungsprozesse.

Konfliktentstehung und Konfliktlösung liegen auf anderen Ebenen: Das zeigt schon die Klappenbach Formel: „Konflikt = Sachebene + Gefühl „Kommunikation. (4)Somit wird die Entwicklung einer angemessenen Kommunikationsarchitektur und Kultur zur entscheidenden Frage. Kommunikationsdimensionen sind zukunftsfest auszurichten.

Thomas Stiegler

Anmerkungen:

(1)Dicke Luft kostet Geld (1/4)
http://thomas-stiegler-consulting.de/blog/alle/dicke-luft-kostet-geld-24-2760.htm Dicke Luft kostet Geld (2/4)
Dicke Luft kostet Geld (3/4)
(2) PWC Studie „Konfliktmanagement – von den Elementen zum System“
(3) ebenda
(4)Quellenangabe in Blogbeitrag

Kommentare deaktiviert | Change, Globalisierung, Veränderung, Wandel

Umbrüche & Risiken

3. Februar 2014 - 15:18 Uhr

Das Thema passt ja richtig gut ins Heute:
Der Deutschen Wirtschaft geht es gut, die Eurozone stabilisiert sich, und die Weltwirtschaft ist auf Wachstum gepolt. Ja, und die Regierung hat auch zu arbeiten begonnen. Da haben wir doch Schwieriges hinter uns, und die goldene Zukunft vor uns!

Und dann diese Überschrift! Klingt ein wenig apokalyptisch, depressiv und pessimistisch -im besten Fall ist diese Weltsicht nur eine Folge der unwirtlichen Januar Witterung richtig? Oder sitzt das Problem in einer tieferen Psycho-Schicht des Autors? Für Pessimisten ist Optimismus nun mal, die Folge mangelnder Information.

Also: Bin ich Pessimist, weil ich die positiven wirtschaftlichen Signale nicht zur Kenntnis nehmen kann? Oder will ich die positiven Signale einfach nicht zur Kenntnis nehmen?

Keineswegs. Es geht nicht um Pessimismus und mangelnde Informationen. Es geht um den Betrachtungswinkel. Und es geht um den Zeithorizont. Klar, der konjunkturelle Aufschwung mit seiner Kraft trägt uns ein gutes Stück in die Zukunft. Die konjunkturelle Perspektive vernebelt allerdings die Sicht auf Strukturen, Umbrüche und veränderte Kraftfelder. Die konjunkturelle Perspektive vernebelt die Sicht auf Veränderungen unseres (wirtschaftlichen) Handlungsrahmens. Kurz: Es geht nicht um Pessimismus, ein mehr an Information, sondern um Perspektivwechsel.

Wir leben in einer Welt im Umbruch, in einer Welt in Transformation:
• Weltweite Verschiebung der wirtschaftlichen Gravitationsachsen, Entstehung neuer Kräftefelder
• Demografische Entwicklung, alternde Gesellschaft nicht nur im Westen, auch in China
• Wissen und Technologie und Innovationen
• Ökologie, Klimaerwärmung, Rohstoffkrisen
• Und damit einhergehende: Zunehmende Komplexität der Umfeldbedingungen
• Nicht zu vergessen: Querschnittstechnologie IT und Internet

Diese Welt ist in ihrer Vernetzung volatiler, unsicherer, komplexer und ungewisser denn je.
Was aber heißt das für die Management Herausforderungen dieser Tage? Mit Konzepten von gestern lässt sich die Zukunft nicht gewinnen. Wie weit sind Ihre Diskussionen hierzu?

Thomas Stiegler

Zum Weiterlesen:

1. Globalisierung und Strategie- Anmerkungen zur Orientierung
2. China Strategie- wie weit sind Sie?
3. Ciao Dollar, Ciao Euro, Ciao Yuan
4. Über Orientierung und Landkarten

Kommentieren » | Alle, Change, Change management, Globalisierung, Risikomanagement, Strategie, Veränderung, Wandel, Weltwirtschaft

Überraschung aus China?

6. Januar 2013 - 08:38 Uhr

Naja, weder überraschend, noch schockierend: Die Neuzulassungen von PKW´s in China übertrafen 2012 die Werte Europas (China 2012: 13,2 Millionen, Europa;12,5 Millionen)- so die Süddeutsche Zeitung.

Und eine analoge, etwas zeitversetzte Entwicklung erwarten Experten für die Produktionsvolumen im Jahr 2013 ( China 2013: 19,6 Milionen, Europa: 18,3 Millionen), so berichtet das Handelsblatt.

Also, nicht überraschend. Die Entwicklung von Produktion und Absatzen der Automobilindustrie ist lediglich ein Beispiel der Verschiebunge der Gravitationsachsen der Weltwirtschaft.

Thomas Stiegler

Kommentieren » | Alle, Asien, China, Globalisierung

Krise oder was?

17. Juni 2012 - 19:38 Uhr

Die Weltbank hat kürzlich die Wachstumsprognosen für China gesenkt und zwar von 8,4 % auf 8,2 % .

Auch der Internationale Währungsfond geht von ähnlichen Wachstumsraten aus, trotz der global eher schwachen Wirtschaftsentwicklung, „With global demand slowing and heightened risks, particularly from Europe, weighing on the world economy, China’s growth rate is expected to moderate in 2012 to around 8 percent from 9.2 percent last year, the International Monetary Fund (IMF) said in its annual health check of the world’s second-largest economy.”

Zeiten von Nervositäten:„Faced with a sharply slowing economy, weak exports and faltering investment, China’s central bank unexpectedly announced Thursday that it would cut interest rates by a quarter of a percentage point.“ -so die New York Times am 7. Juni.

Zeiten von Nervosität- auch in Europa, aber nicht wegen sinkender Wachstumsraten im oberen einstelligen Bereich. In Europa geht es um Wachstumskonzepte, Haushaltskonsolidierung und Währung.

Thomas Stiegler

Kommentieren » | China, Globalisierung

Welt im Wandel: China joins coffee club

15. April 2012 - 13:18 Uhr

Drink und Essensgewohnheiten sind ein interessantes Indiz. Tradierte Verhaltensweisen sind im Umbruch.

Beispiel Kaffee: Die Popularität von Kaffee nimmt in China zu. Ideologischer Ballast: Vergangenheit!

Die Kaffee Trinkgewohnheiten sind sicherlich nebensächlich -die internationalen Lebensmittelmärkte sind in ganz anderer Dimension im Umbruche. So beschaffte Beispielsweise China kürzlich erstmals Getreide aus der Ukraine.

Wichtiger noch: „In 2011, China imported agricultural products worth nearly $95 billion, compared with just $12 billion in 2001. The 2011 figures also represented 30 percent year-on-year growth, according to the Ministry of Agriculture.“ (so China Daily) – ein deutlicher Strukturbruch.

Auch kurzfristig haben die Nahrungsmittelmärkte erheblichen Einfluss soziale und wirtschaftliche Entwicklungen. Dies trifft derzeit die chinesische Wirtschaft in Form von inflationären Tendenzen.

„Food prices, which account for nearly one-third of the weighting in the calculation of China’s CPI, increased 7.5 percent last month from one year earlier.“ Inflationärer Schub, bei gleichzeitig erwarteter Abschwächung des Wachstums.

Thomas Stiegler

Kommentieren » | China, Globalisierung, Konjunktur, Weltwirtschaft

Lesenswert: „Enormes Potential“

12. Februar 2012 - 20:11 Uhr

In einem Artikel der neuesten Wirtschaftswoche (13.2.2012, Seite 41) setzt sich Prof. Pankaj Ghemawat abermals mit dem wirtschaftlichen Potential einer fortschreitenden internationalen Vernetzung auseinander. Aus seiner Sicht erschweren “Globalisierungsmythen” das “notwendige Fortschreiten der internationalen Vernetzung”.

Er widerspricht der oftmals vermuteten These der flachen Welt: Die Globalisierungen ist bei weitem nicht so weit fortgeschritten.

Die Wahrnehmung ist häufig eine andere und hier liegt die Gefahr für ungenutzte Chancen. Oder anders: Ungenutzte Chancen sind ein enormes Potential, setzt aber Verständnis von Unterschieden der Märkte und Kulturen voraus.

Lesenswerter Artikel!

Thomas Stiegler

Zum Weiterlesen:

(1) Globalisierung
(2) World 3.0 – erste Anmerkungen zum neuen Buch von Pankaj Ghemawat
(3) Krise – Da gibt es Unterschiede

Kommentieren » | Globalisierung, Wandel, Weltwirtschaft

Erdöl- interessante Meldung in der New York Times

26. Dezember 2011 - 13:26 Uhr

Es mag unklar sein, in welchem Jahr die weltweit höchste Förderung von Erdöl stattfinden wird, oder stattgefunden hat. Klar, Erdöl ist ein endlicher Rohstoff. Und damit ist klar: Das Erdölzeitalter geht dem Ende zu, schneller als häufig angenommen, folgt man den Thesen des neuesten Buches von Jeremy Rifkin. Und dann diese Meldung der New York Times:

„The European Union is expected to overtake the United States as the world’s biggest oil importer in 2015, the International Energy Agency said Wednesday in its annual report.“

Da tun sich Handlungsbedarfe auf.

Thomas Stiegler

Kommentieren » | Change, Globalisierung, Wandel, Weltwirtschaft

Über das Pfeifen im Walde

27. November 2011 - 18:06 Uhr

So ganz passt es nicht zusammen

Einerseits: Die Schuldenkrise droht zu eskalieren. Ein Desaster: selbst die als sicher geltende Bundesanleihen stecken in einer Verkaufsfalle: Auktion von Bundesanleihen nicht nach Plan, also misslungen.

„Die Schuldenkrise eskaliert, die Politik muss verstehen: Sie hat nur noch einen Schuss frei, um die Krise zu bewältigen. Wenn Merkel & Co. in den nächsten Tagen kein Vertrauen schaffen, steht im kommenden Jahr das Finanzsystem still – mit dramatischen Folgen für die Realwirtschaft und das tägliche Leben. Auch im reichen Deutschland.“ So Marc Beise in seinem Kommentar in der Süddeutschen.

Und sein Kollege Manfred Gburek auf wiwo.de: „Die Krise rund um den Euro kommt in die ganz heiße Phase. Sogar eine Weltwirtschaftskrise ist möglich.“
Klingt nicht ermutigend. Und das ist die eine Seite.

Die andere Seite: Pfeifen im Wald- oder mehr?

Die aktuellen Einschätzungen in den Unternehmen scheint da eine andere zu sein:

• „Mit einem Umsatz von neun Milliarden Euro erwartet die Consumer Electronics-Branche (CE) in Deutschland zum Ende des Jahres ein gutes Weihnachtsgeschäft“, so die „gfu – Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) mbh“, der Verband der Unterhaltungselektronik. Das entspricht einer Steigerung des Umsatzes von 14 % im Vergleich zum Weihnachtsgeschäft des Vorjahres.
• „Mehr als zwei Drittel der Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik erwarten für 2012 ein Umsatzplus“, so die Bitkom in einer Pressemitteilung.
• Auch nicht schlecht: „Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im November erstmals seit vier Monaten wieder etwas verbessert.“
• Bereits am 15. 11. meinte die Süddeutsche: „ Deutsche shoppen sich aus der Krise“

Pfeifen im Wald mit Analysen und Aktionen ergänzen

Diffuse Signale- keine Frage. Wieder einmal, wiederkehrend und nicht zum letzten Mal. Die stabilen, Jahre sind erst einmal vorbei, Schuldenkrise , Globalisierung, Verschiebung der Gravitationsachsen- Themen, die auf Agenda eines jeden Unternehmens gehören. Die Schwarzen Schwäne ziehen umher. Da hilft nur eins: Anpassungsfähigkeit erhöhen, Agilität erhöhen, Flexibilität erhöhen, Lernfähigkeit von Organisationen erhöhen.

Thomas Stiegler

Kommentieren » | Allgemeines, Globalisierung, Konjunktur, Planung

« Ältere Einträge