Verharren in Zeiten der Transformation?

Montag, 04.01.2016 - 10:35 Uhr

Veränderung: die neue Konstante.
Agilität: bedeutender Erfolgsfaktor.

Das lässt sich leicht schreiben. Das lässt sich auf Folien drucken und in „Ruck“-Reden leicht einfordern. Verordnen lässt es sich indessen nicht. Und wir wissen: Mit der Agilität ist es oftmals nicht weit her. Das ist gefährlich. Das kann für Organisationen tödlich sein. Wenn sich das „Außen“ schneller ändert als das „Innen“ einer Organisation wird es eng. Und das in einer Netzwerkgesellschaft!
Ausweg Change Projekte? Mitnichten!

Reihenweise scheitern Change Projekte. Reihenweise scheitern Neuausrichtungen von Unternehmen. „Top down“ klappt schon seit Jahren nicht- und heute weniger als gestern- morgen gar nicht. Vorgehensweise umstellen? Ja bitte! Aber wie?
Soll dieses Denken und Handeln des Industriezeitalters im Hier und Heute funktionieren – geschweige im Morgen?

Willkommen im Land der Verharrer!
Soll dies in und mit Organisationsstrukturen funktionieren, die früher gepasst haben mögen?
Willkommen im Land der Verharrer!
Hierarchie als Strukturmerkmal? Willkommen im Land der Verharrer!
Kommunikation wie gehabt? Willkommen im Land der Verharren!

„Verharrer Land ist abgebrannt“ werden dereinst Kinder singen.
Nochmals und ganz klar: In einer Welt in Transformation ist verharren keine zukunftsfähige Strategie.

Was aber heißt das?

Thomas Stiegler

Kategorie: Change, Change management, VUCA, Wandel Kommentieren »


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